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Und sonst noch ….


Die Ausbildung als Organist erhielt Markus Zemp an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Rudolf Sidler und an der Musikakademie Basel bei Eduard Müller. Das Improvisationsspiel vertiefte er bei Hans Haselböck in Wien. Er wirkte nebenberuflich in verschiedenen Kirchen und gab auch einige Konzerte als Solist oder Continuo-Spieler.

Noch heute wirkt er als Organist, und 2019 wurde er für sein kirchenmusikalisches Gesamtschaffen mit der päpstlichen Verdienstmedaille Benemerenti geehrt.

Zu seinen Kompositionen gehören mehrere weltliche und geistliche Chorsätze, die „Fuga a quattro“ für Klarinette, Klavier und Cello, die „Drei Meditationen für Orgel“ und der „Betruf“, eine Collage für Chor und Orchester.

Mit der Entlebucher Kantorei, einem Projektchor der ersten Stunde (mit ca. 200 Stammsängerinnen und –sängern) brachte er oratorische Werke aus allen Epochen zur Aufführung.

Aufgrund seines pädagogischen Knowhows und seiner Medienerfahrung ist/war er eine gefragte Person im Bereich der Kulturförderung.